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Gemeinden

In dieser Übersicht finden Sie alle Gemeinden / Ortschaften die zur Pfarrei Hl. Elisabeth in Grünstadt gehören.

Bockenheim

St. Aegidius

St. Lambert

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Boßweiler

St. Oswald

Vierzehn Nothelfer

Mariä Himmelfahrt

St. Barbara

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Dirmstein

St. Laurentius

St. Jakobus

St. Bartholomäus

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Grünstadt

St. Peter

St. Valentin

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Kirchheim-Bissersheim

St. Johannes der Täufer

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Sausenheim-Neuleiningen

St. Stephanus

St. NIkolaus

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Pfarrei Hl. Elisabeth Grünstadt

Heilfasten - Gewinn für Körper und Seele

Fastenwoche des Katholischen Frauenbundes - Auch in diesem Jahr bieten wir wieder allen Interessierten die...

Vorstellung des Pfarreirat und Verwaltungsrat

In einem feierlichen Gottesdienst in Grünstadt am 09.02.2020 stellte sich der neugewählte Pfarreirat und...

Eindrücke von Pfarrfasching 2020

"Europa rauft, in Brüssel knallt‘s, macht‘s wie wir: zum Wohl die Pfalz!" so feiert 2020 die Pfarrei Hl....

Neuer "Familien-Treff" der Kolpingsfamilie Grünstadt

Am Donnerstag, den 13. Februar startet die Kolpingsfamilie Grünstadt mit einem neuen Angebot für Familien.

Kirchenzeitung der pilger

pilger-speyer.de: neueste Meldungen

  • Aufgeben ist für sie keine Option

    <div class="rss-pic"><img src="https://www.pilger-speyer.de/typo3temp/pics/66fa094c65.jpg"></div> Die Diagnose trifft Maria von Welser mitten in ihrem so geordneten, aktiven Leben: ein Gehirntumor. Doch Aufgeben ist für sie keine Option. Sie beschließt, dass es ihr „nur noch gut geht“. Am Montag, 9. März (18 Uhr), hält die Publizistin und TV-Journalistin Im Heinrich Pesch Haus in Ludwigshafen einen Vortrag zum Thema „Leben mit dem Tumor“. Im Vorfeld der Kooperationsveranstaltung äußerte sich Maria von Welser über ihre Krankheit und ihr Buch. <i><b>Frau Dr. von Welser, Ihr neues Buch heißt „Ich habe beschlossen, dass es mir nur noch gut geht“. – Ein sehr optimistischer Titel. Gelingt es Ihnen, diesen immer in die Tat umzusetzen?</b></i> Nein, das kann man sich noch so viel vornehmen, dass geht nicht. Aber unter dem Strich ist das Glas immer halb voll – was anderes hat ja auch keinen Sinn. <i><b>Sehen Sie sich als Mutmacherin?</b></i> Das war die Intention, dieses Buch überhaupt zu schreiben.Ich wollte anderen Menschen Mut machen. Sonst hätte ich nicht so gerne über mich selbst geschrieben.<br><br><i><b>Das ist meine nächste Frage: Als Journalistin schreibt man ja eigentlich über andere, nicht über sich selbst …</b></i> Immer lieber über andere, genau. Ich frage immer lieber andere Leute aus. <i><b>Wie war es für Sie, über sich selbst zu schreiben? Es geht ja um sehr persönliche Angelegenheiten.</b></i> Das Buch ist mir eigentlich ganz gut aus der Feder geflossen, ich habe mich nicht anstrengen müssen. Als ich dieses Buch geschrieben habe, habe ich aber auch zwischendurch ganz bewusst immer wieder den Stopp von drinnen nach draußen gemacht, habe geschaut, was in dieser Zeit draußen los ist: die Situation der Geflüchteten, der Brexit und was sonst alles so los war. Diese politische Beschreibung der Situation war mir ein Anliegen. <i><b>Sie beschreiben in Ihrem Buch die belastenden Zeiten des Wartens auf Diagnosen, die Zeiten der Ungewissheit. Wie sind Sie damit umgegangen?</b></i> Ich bin eine Weltmeisterin im Verdrängen. Ich schob es einfach weg. <i><b>Wie gehen Sie mit der Angst um, dass der Tumor wächst oder wiederkommt?</b></i> Er ist wiedergekommen. Ich weiß seit Oktober, dass ich einen neuen, dritten Tumor habe, der wächst. Die anderen beiden sind durch Bestrahlungen gestoppt worden. Ich habe letztes Jahr 32 Bestrahlungen bekommen, damit endet ja das Buch. Und dann haben wir im Oktober festgestellt, dass es einen dritten neuen Tumor gibt. Ja, so ist es. Jetzt schauen wir mal im März, wie es sich entwickelt. Vielleicht stoppt er ja, vielleicht will er ja auch gar nicht wachsen, ich weiß es nicht. <i><b>Sie versuchen, das Beste aus der Situation zu machen?</b></i> Ja, ich mache meine Arbeit, es hilft ja nichts. Ich bin am Sonntag wieder in Paderborn und halte eine Woche lang Vorlesungen für meine Studenten – über Frauen, Krieg, Gewalt. Dieses Mal über die Opferseite. Im ersten Teil des Semesters waren es die Täterinnen, die Frauen, die Krieg führen. Es geht um die mediale Darstellung des Themas. Dann gehe ich ein paar Tage Skifahren mit meinem großen Sohn, denn beim Skifahren ist es mir nicht schwindelig, was keiner erklären kann. Denn ich habe immer noch einen permanenten Gangschwindel. Er scheint durch die Fußsohlen im Gehirn anzukommen. Ich habe wohl eine sehr gerade Wirbelsäule, die das nicht stoppt. <i><b>Worauf können sich die Teilnehmenden bei Ihrem Vortrag am 9. März freuen?</b></i> Ich werde erzählen, was passiert ist, werde ein bisschen aus dem Buch vorlesen. Und dann werde ich gerne mit den Gästen und Gästinnen diskutieren. <i>Anmeldung aus organisatorischen Gründen unter Telefon 0621/5999-162, der per E-Mail: anmeldung@hph.kirche.org oder online. Der Eintritt ist frei.</i><br><br><br>

Magazin der pilger - Tipps und Termine

  • Frankfurter Pilgerbörse

    <div class="rss-pic"><img src="https://www.der-pilger.de/typo3temp/_processed_/c/7/csm_Tipps___Termine_FRANKFURT_adb6fe3e8c.png"></div> Die Pilgerbörse stellt Pilgerwege vor, fördert den Austausch unter Jakobusgesellschaften und Pilgerinitiativen und bietet Informationen zu spirituellen Reisen. Die Marktstände und das Café Camino beim Zentrum der Kirche Mutter vom Guten Rat im Frankfurter Stadtteil Niederrad haben von 11.00 bis 16.00 Uhr geöffnet, dazu gibt es Vorträge und Impulse. Um 15.30 Uhr findet die Pilgervesper statt. Termin: Samstag, 29. Februar 2020, ab 11.00 Uhr Ort: Gemeindezentrum der Offenen Kirche Mutter vom Guten Rat, Bruchfeldstraße 51 <link http:>www.jakobus-hessen.de

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