Zur Landkarte Bistum

Informationen

Gemeinden

In dieser Übersicht finden Sie alle Gemeinden / Ortschaften die zur Pfarrei Hl. Elisabeth in Grünstadt gehören.

Bockenheim

St. Aegidius

St. Lambert

mehr Infos


Boßweiler

St. Oswald

Vierzehn Nothelfer

Mariä Himmelfahrt

St. Barbara

mehr Infos


Dirmstein

St. Laurentius

St. Jakobus

St. Bartholomäus

mehr Infos


Grünstadt

St. Peter

St. Valentin

mehr Infos


Kirchheim-Bissersheim

St. Johannes der Täufer

mehr Infos


Sausenheim-Neuleiningen

St. Stephanus

St. NIkolaus

mehr Infos

„Waad noch e bissel...“

nennt Dr. Thomas Kiefer seine Texte in Pfa lzer Mundart, mit denen er auf Advent und Weihnachten einstimmt und die christliche Botschaft auf eine sehr perso nliche und lebensnahe  Weise verku ndet.   Wie schwer das Warten ist, ko nnen wir schon seit September wieder in den Superma rkten sehen, wenn wir tapfer am bereits angebotenen Weihnachtsgeba ck und den Adventskalendern vorbeigehen. In immer mehr Vorga rten und Fenstern leuchten schon eine ganze Weile Lichter, die an die Adventszeit denken lassen.   Aber die Zeit des Wartens macht das Kommende wertvoller. Indem wir uns Schritt fu r Schritt na hern, uns mit dem, was wir erwarten und erhof-fen, bescha ftigen, ko nnen wir seinen Wert immer besser ermessen. Thomas Kiefer schreibt:

„Es kännt doch sei, wär des so bleed,
die Kinner-U’geduld zu pfleesche?
Weil mer dann widder spure deet:
Waade, Hoffe – e Vermeesche.“

Diesen Schatz, den uns das Warten und Hoffen auf das Kommen unse-res Gottes  spu ren la sst, wollen wir entdecken, indem wir die Texte der Adventszeit bewusster lesen und sie umsetzen in Szenen.  Auch in diesem Advent werden wir am Bockenheimer Kapellchen Ge-schichten darstellen und -  sowohl fu r Kinder, als auch fu r Erwachsene -  Impulse anbieten, die uns dem Wunder der Weih-nacht na her bringen wollen. Gerade heute, in die-ser Zeit voller Ungewissheiten, Probleme und Zu-kunftsa ngste, brauchen wir die Zusage Gottes, dass er uns begleitet und fu r uns da ist. So wa chst uns die Kraft zu, uns zu engagieren und zu arbei-ten fu r ein friedliches Miteinander und eine gute Zukunft.   Wie im letzten Advent und in der Fastenzeit bis Ostern wird es also wo chentlich wechselnde Bil-der und Texte geben.  Wir freuen uns schon da-rauf, Sie bei einem Spaziergang zur Kapelle in den Weinbergen u ber Bockenheim zu treffen. Machen wir uns wieder auf den Weg nach Weihnachten!
Ihre Eva Kummermehr, Alexandria Pfeifer, Regina Muth

Drei Könige an der Krippe

Weihnachten

Der Retter und Helfer ist geboren!

Ausgerechnet zu einer Zeit der Krise und in einem Land, in dem Menschen unter Unterdrückung leiden, sich Gruppen im Untergrund gegen die mächtige Herrschaft der Römer auch mit Waffengewalt wehren, wo es viel Ungerechtigkeit und Armut gibt, wird der Retter geboren. Lukas schreibt:

Der Retter, der von den Propheten und Johannes versprochene Helfer, kommt nicht in einem sicheren Haus, nicht mit der Hilfe von heilkundigen Frauen zur Welt. Er wird in der Fremde, in einem Stall geboren, weil es sonst keinen Platz gab.

Es sind auch nicht die Verwandten, die Freunde oder gar die Frommen, Einflussreichen und Mächtigen die ersten, die von diesem „freudigen Ereignis“ hören. Hirten auf den Feldern sind es, denen die Botschaft überbracht wird. Hirten, die in den Synagogen und Gottesdiensten fehlen, weil sie auf die Herden achten müssen. Hirten, die nach Tier riechen, sich nicht sauber waschen können, mit denen niemand näheren Kontakt pflegen will. Sie glauben, dass dieses Kind in der Krippe der verheißene Messias, der Retter ist, den Gott sendet, der Christus. Sie erzählen voller Freude vom Wunder der Weihnacht und loben Gott.

Lukas stützt sich nicht auf Tatsachenberichte, Fotos, Protokolle. Lukas verkündet, wovon er überzeugt ist: Jesus, der Christus, ist der verheißene Retter und Helfer. Er hält es nicht mit den Mächtigen und Einflussreichen, sondern kommt zu den Bedürftigen. Er sieht die Sorgen und Nöte und stärkt die Schwachen. Wo Gott ist, da ist Liebe, da ist echte Gemeinschaft möglich. Da wird es keine Rücksichtslosigkeit geben und das Recht des Stärkeren wird nicht siegen. Wenn wir daran glauben und im Sinne Jesu leben, können wir in unserem eigenen Umkreis einen Unterschied machen und dem Retter die Türen öffnen.

Weihnachten für Kinder

Lange haben wir auf den Heiligen Abend gewartet. Im Advent sind immer mehr Lichter entzündet worden. Wir freuen uns, dass es nun ganz hell ist. Jetzt ist dieses Warten vollbracht. Aus Dunkelheit wird Licht, Advent wird zu Weihnachten. Jesus kommt und bringt Freude in unser Herz, aber auch Sehnsucht nach Frieden an den friedlosen Orten dieser Welt und in der eigenen Familie.

Mitten in diese Sehnsucht spricht der Prophet Jesaja uralte Worte:

„Das Volk, das im Dunkel lebt, sieht ein großes Licht und über allen, die da wohnen im dunklen Land, da wird es hell.“

Ein Licht im Dunkeln, das den Weg weist. Eine Art Sonnenaufgang, damit das Land nicht mehr so finster ist. Ein Leuchten am Horizont, das uns zeigt, es wird nicht immer finster bleiben. In der Nacht ist ein Kind zur Welt gekommen. Das Kind wird zum Licht für uns, das weit in uns hinein leuchtet  und  alles  in uns hell und gut macht. Das ist der Zauber der Heiligen Nacht.

 

4. Advent

Maria besucht ihre Verwandte, Elisabeth

Zwei Frauen begegnen sich. Beide sind schwanger. Beide haben nicht damit gerechnet, ein Kind zu bekommen. Nachdem Elisabeth und ihr Mann, Zacharias, nach langen Jahren des Wartens die Hoffnung auf ein Kind schon aufgegeben hatten, wird die Frau schwanger. Zacharias kann es nicht glauben, er verstummt.

Maria, blutjung und noch unverheiratet, hat zu ihrer vom Engel angekündigten Schwangerschaft und der Verheißung, dass ihr Sohn Gottes Sohn sein wird, ja gesagt. Sicher weiß sie noch gar nicht, was da auf sie zukommt. Sie wird voller Ängste und Zweifel gewesen sein. Da fällt ihr Elisabeth ein und sie besucht die ältere, erfahrene Frau. Vermutlich war das für beide Frauen nicht einfach. Auch Elisabeth wird wohl unsicher gewesen sein, wie sie Maria gegenübertreten solle. Die beiden Frauen sehen sich und alle Zweifel scheinen zu verstummen: „Gesegnet bist du unter den Frauen und gesegnet ist die Frucht deines Leibes. Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt?“, ruft Elisabeth aus. Elisabeth sieht tiefer, fühlt mehr und ist offen für Gottes Geist. Die beiden Frauen spüren miteinander, dass Gott in ihr Leben hineinwirkt und neue Hoffnung und eine Zukunft möglich wird. Sie wissen, dass diese Zukunft nicht durch ihre eigene Kraftanstrengung möglich wird, sondern sie glauben, dass Gott Leben schenkt. Darüber freuen sie sich miteinander. Sie fassen Mut und Zuversicht.

Diese Geschichte kann auch uns Hoffnung machen gegen alle Zweifel und Zukunftssorgen. Miteinander auf Gottes Kraft vertrauen gibt Hoffnung und Zuversicht. Daraus erwächst uns die Stärke, auch in schweren Zeiten Aufgaben anzugehen und ja zu sagen zu den immensen Herausforderungen unserer Zeit.

4. Advent für Kinder

Was hat sich Maria gedacht, als mitten in der finsteren Nacht, ein Engel ihr erzählte, du bist die Auserwählte. Das und auch die Antwort, die Maria dem Engel gegeben hat, erzählt uns das Lukasevangelium. (nach Lukas 1, 26 -38).

Eines Tages wurde der Engel Gabriel von Gott in die Stadt Nazareth zu einer jungen Frau namens Maria gesandt. Der Engel sagte zu Maria: „Sei gegrüßt, junge Frau. Gott ist mit dir.“ Maria erschrak und überlegte: „Was soll das bedeuten?“. Der Engel aber sagte zu ihr: „Fürchte dich nicht Maria, freu dich, Gott hat dich ausgesucht, dich! Du wirst ein Kind bekommen, einen Jungen, Jesus soll er heißen. Freude wird er den Menschen bringen und Hoffnung. Alles wird neu durch ihn. Wie ein König wird er sein. Seine Herrschaft wird niemals aufhören. Sohn Gottes wird man ihn nennen.“

Wie? Wie? Jetzt erschrickt Maria noch mehr. Wie soll das gehen? Wie kann das sein? Ich bin doch nur eine arme Frau aus einem armen Land. Und da soll mein Kind so ein besonderes Kind sein? Mein Kind, Gottes Kind? Mein Sohn, Gottes Sohn? Wie?

„Gott will es so“, sagt der Bote. Wenn Gott es will, kann es geschehen.

Da sagt Maria: „JA. Ja, dann soll es geschehen. Dann will ich da sein für Gott und für das Kind, das Gottes Kind sein soll. Ja.“

3. Advent

Johannes weist auf das Kommen des Messias hin

Voller Hoffnung pilgerten viele Menschen zum Jordan, um Johannes dem Täufer zuzuhören und sich von ihm im Jordan taufen zu lassen. Sie vertrauten seinem Wort: „Alle Menschen werden das Heil Gottes schauen.“ Johannes aber forderte sie auf, ihre Verfehlungen zu bekennen und ihr Verhalten zu ändern:

  • Wer zwei Gewänder hat, der gebe eines davon dem, der keines hat. Wer zu essen hat, der handle ebenso.
  • Zöllner, verlangt nicht mehr, als festgesetzt ist.
  • Soldaten, misshandelt niemanden, erpresst niemanden, begnügt euch mit dem Sold.

Auf die Vermutung vieler, er sei der verheißene Messias, der Christus, wies er auf Jesus Christus hin: Es kommt einer, der stärker ist als ich, ich bin es nicht wert, ihm die Riemen der Sandalen zu lösen. Er wird euch mit dem Heiligen Geist und mit Feuer taufen.

Die Forderungen von Johannes dem Täufer kennen wir aus der Bergpredigt. Nichts Unmögliches wird da verlangt: Wenn wir teilen mit denen, die uns brauchen, wenn wir uns an die Regeln eines gerechten Miteinanders halten, unsere Macht nicht missbrauchen, kann das Reich Gottes anbrechen.

Solches Verhalten galt zu jeder Zeit, in jeder Gesellschaft. Eigentlich genügt es auch heute, dass wir uns an die Gesetze halten und teilen. Teilen mit Bedürftigen heißt heute auch, sich informieren über Lebensbedingungen und deren Ursachen in anderen Teilen der Welt. Das heißt auch, dass wir uns nicht beteiligen an Ausbeutung und Unterdrückung durch unseren Konsum. Das heißt auch, dass wir die Zukunft der gesamten Welt und die unserer Kinder im Blick haben, indem wir uns achtsam und nachhaltig verhalten.

3. Advent für Kinder

Israel zur Zeit Jesu: Vielen Israeliten geht es nicht gut. Es gibt Menschen, die hungern. Es gibt Menschen, die frieren. Es gibt Arme. Es gibt Kranke. So kann es nicht weitergehen, sagen die Menschen. Das muss besser werden, Gott muss kommen und uns helfen. Sie haben von Johannes gehört, der den Menschen von Gott erzählt. Die Menschen gehen zu Johannes und sagen: Du bist ein Gottesmann. Sag uns, was wir tun müssen, damit Gott endlich kommt und hilft. Johannes sagt: Ihr müsst nichts Besonderes tun. Wer zwei Mäntel hat, kann einen abgeben. Wer zwei Brote hat, kann teilen. Wer andere schlägt, der soll aufhören. Wer anderen Geld abgenommen hat, der soll es ihnen wiedergeben.
Tut, was gerecht ist. Gott schaut in eure Herzen.
(nach Lukas 3, 10 – 18)

2. Advent

Johannes verspricht das Kommen des Erlösers

Manchmal braucht es einen, der sagt: „Stopp! Du bist auf dem Holzweg.“
Johannes war so ein Mensch. In der Wüste in Einsamkeit und Kargheit lebend konnte er in intensiver Verbindung zu Gott das Leben betrachten und quasi „von außen“ erkennen, was falsch läuft. Zurückgekehrt ging er an den Jordan. Dort rief er die Menschen zur Umkehr und ermahnte sie, ihr Leben zu ändern. Er predigte vielen die Taufe im Jordan als Zeichen der Umkehr und Vergebung.

„Bereitet den Weg des Herrn! Macht gerade seine Straßen! Jede Schlucht soll aufgefüllt und jeder Berg und Hügel abgetragen werden. Was krumm ist, soll gerade, was uneben ist, soll zum ebenen Weg werden. Und alle Menschen werden das Heil Gottes schauen.“

Wie die Menschen zur Zeit des Johannes, sehen wir auch in unserer Zeit viel Unrecht, gehen auch wir oft den bequemen Weg und oft übersehen oder akzeptieren wir sogar Not und Ungerechtigkeit. Da brauchen wir Menschen wie Johannes, die uns aufmerken lassen, wenn wir unseren Alltag allzu lässig und unsere Sicherheit viel zu selbstverständlich leben. Es ist auch heute unsere Aufgabe, den Weg des Herrn zu bereiten, seine Straßen gerade zu machen. Die Verheißung, dass alle Menschen das Heil Gottes schauen werden, ist kein Geschenk, sondern eine Aufgabe für jeden von uns. Nicht von ungefähr lesen wir von den Mühen, die der Rufer in der Wüste uns aufträgt. Diese Verheißung kann gelingen, wenn wir mit offenen Augen die Probleme unserer Zeit ansehen, Lösungen suchen und sie angehen, auch wenn es oft mühsam und unbequem ist und Verzicht und Ärgernis bedeutet.

2. Advent für Kinder

Es war im fünfzehnten Jahr der Regierung des Kaisers Tiberius; Pontius Pilatus war Statthalter von Judäa. Da erging in der Wüste das Wort Gottes an Johannes, den Sohn des Zacharias. Er sollte zu den Menschen reden und sie bitten, ihr Leben zu ändern. So erfüllte sich, was im Buch des Propheten Jesaja steht:

Eine Stimme in der Wüste ruft
Bereitet dem Herrn den Weg
Macht ihm die Straßen eben,
füllt jede Schlucht auf und tragt alle Berge und Hügel ab
und alles was krumm ist biegt gerade.

Mit seinen Worten möchte Johannes die Menschen wachrütteln, damit sie mit ihrem Glauben an Gott ernst machen und sich ihm wieder zuwenden. Heute in unserer Zeit ist es nicht anders. Auch wir sollen den Blick auf Gott und alles, was wirklich wichtig ist, wieder frei bekommen. Da braucht man immer mal wieder einen, der uns wachrüttelt.

1. Advent

Ein Prophet gibt Hoffnung 

Jeremia ist ein Prophet, der in enger Verbindung mit Gott das Leben um sich herum beobachtet und die Sorgen und Zeichen der Zeit sieht. Mutig prangert er an, was falsch läuft und mahnt Veränderung an.

Nach der Zerstörung des Reiches Juda mit der Hauptstadt Jerusalem herrschten viele Jahre lang ungerechte Könige im Königshaus Davids und brachten den Menschen so Unterdrückung und Krieg. Dabei ist es Aufgabe des Königs, dafür zu sorgen, dass Recht und Gerechtigkeit herrschen, dass in Solidarität aller auch für die Schwachen ein gutes Leben möglich ist. Dieser Aufgabe waren die Könige nicht gerecht geworden.

Die Menschen sehnten sich nach Frieden und Sicherheit in ihrer Heimat. Viele waren mutlos geworden und hatten die Hoffnung auf die Erlösung aus der Unterdrückung aufgegeben.

Jeremia verspricht ihnen nun, dass Gott einen Retter schicken wird, den Messias.
Dieser Retter wird Recht und Gerechtigkeit wirken
im Land, und Jerusalem wird in Sicherheit wohnen.
Er wird wie ein junger Spross einer Pflanze wachsen,
ganz klein beginnen und sich kraftvoll entwickeln. 

Gott selbst garantiert diese Gerechtigkeit. Der Retter trägt den Namen: Der Herr ist unsere Gerechtigkeit.

Auch in unserer heutigen Zeit leben viele Menschen in Hoffnungslosigkeit und Ängsten, sorgen sich viele um die Zukunft. Überall häufen sich Krisen, die das Leben, das wir gewohnt sind, bedrohen. Wir wissen, dass Aufgaben auf uns zukommen, die wir noch gar nicht abschätzen können. Die Aufgaben, notwendige Veränderungen unserer Lebensweise so anzugehen, dass Gerechtigkeit und Zukunft für alle möglich wird, scheinen oft zu groß, fast unmöglich. Das Wort des Jeremia gilt aber auch heute: Gott, der Herr ist unsere Gerechtigkeit. Nichts ist unmöglich. Wir dürfen darauf hoffen, dass der Herr uns in allen Schwierigkeiten und Veränderungen zur Seite steht und uns begleitet. Deshalb können wir umkehren, unser Leben ändern und mutig die Aufgaben, die sich uns stellen, angehen.

1. Advent für Kinder

Ein gutes Wort in schlimmer Zeit tut gut. Heute hören wir von Krieg und Unzufriedenheit der Menschen im Reich Judäa mit seiner Hauptstadt Jerusalem. Die Menschen sehnen sich nach Gerechtigkeit und Frieden.

Ihr könnt euch das sicher vorstellen, denn auch wir sehen immer wieder Bilder im Fernsehen von zerstörten Häusern; Kindern, die auf der Straße leben müssen und nichts oder nur sehr wenig zu essen haben. Alte Menschen, die am Leben verzweifeln.                   

In dieses Chaos schickt Gott den Propheten Jeremia. Propheten sind Männer, die Gottes Worte verkünden. Jeremia sagt den Menschen Gottes Hilfe zu, er verspricht, dass bessere Tage kommen werden: Gott wird jemanden senden, der für Recht und Gerechtigkeit sorgen wird. Und man wird wieder sicher in Jerusalem leben können.

 

Webgeschreibung

Wegbeschreibung über Google Maps:

https://www.google.com/maps/place/Heiligenkirche/@49.6022221,8.1685609,17z/data=!3m1!4b1!4m5!3m4!1s0x47962574ffc82109:0xbfab57247df5981d!8m2!3d49.6022221!4d8.1707496 

Die Kirche befindet sich in den Weinbergen und ist nur über Wirtschaftswege zu erreichen. Wir empfehlen daher, innerhalb von Bockenheim zu Parken (z.B. in der Nähe der Kirche, Stiegelgasse 10) und den Rest zu Fuß zu gehen - und dabei die Landschaft und den Ausblick zu genießen. Entfernung ca. 900m, ca, 15 min stetig bergauf. 

Anzeige

Anzeige